Lea Giltjes

  • hallo@leagiltjes.de

E-Mail-Marketing für Content Creator

ConvertKit im ausführlichen Test

Während ConvertKit in den USA wahnsinnig populär ist und dort (gefühlt zumindest) auf so gut wie jedem Blog empfohlen wird, ist der Anbieter in Deutschland noch sehr unbekannt. Zu Unrecht! Denn ConvertKit hat wirklich einiges zu bieten. In diesem ausführlichen Testbericht stelle ich dir alle Funktionen vor!

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Key Facts

ConvertKit wurde 2013 von Nathan Barry gegründet. Er war zu diesem Zeitpunkt noch Blogger und auf der Suche nach dem perfekten E-Mail-Marketing Anbieter. Da er aber keinen fand, mit dem er wirklich 100% zufrieden war, baute er sich einfach sein eigenes!

Genau aus diesem Blogger-Hintergrund entstand dann auch die Zielgruppe von ConvertKit, die bis heute so lautet: ConvertKit ist für Content Creator gemacht – das heißt zum Beispiel für Blogger, Podcaster, YouTuber!

„ConvertKit exists to help creators earn a living online“, so heißt es auf der Webseite.

Features

Während ich in anderen Testberichten, z.B. im GetResponse Test, nur auf die wichtigsten bzw. größten Funktionen eingehen kann, da sonst der Rahmen absolut gesprengt wird, kann ich dir bei ConvertKit tatsächlich alle Funktionen und Features zeigen. Denn damit sind wir gleich bei einem Alleinstellungsmerkmal: ConvertKit beschränkt sich zu 100% auf das, was wirklich wichtig ist!

Alles soll so einfach und zeitsparend wie möglich sein. Und genau das wird auch bei jeder Funktion wirklich so umgesetzt. Der Aufbau ist immer simpel und auf das beschränkt, was wirklich wichtig ist und dir die Arbeit so einfach wie möglich macht.

Insgesamt gibt es in ConvertKit fünf Bereiche: Subscribers, Forms and Landing Pages, Broadcasts, Sequences und Automations. Diese fünf gehen wir jetzt einfach mal der Reihe nach durch!

Subscribers

Unter dem ersten Menüpunkt „Subscribers“, also Abonnenten, landest du direkt nach der Anmeldung in ConvertKit. Das ist also quasi auch deine Startseite. Hier siehst du erstmal im Überblick, wie viele neue Abonnenten du im letzten Monat jeden Tag gewinnen konntest und wie deine wichtigsten Statistiken aktuell aussehen, d.h. Anzahl der Abonnenten und durchschnittliche Öffnungs- und Klickrate.

Wenn du dann weiter nach unten scrollst, siehst du hier deine Abonnenten aufgelistet. Auf der rechten Seite siehst du dann direkt einen der wichtigsten und interessantesten Parts in ConvertKit: Deine Tags und Segmente!

In ConvertKit werden deine Kontakte nämlich nicht in Listen organisiert, so wie zum Beispiel in GetResponse oder MailChimp. Stattdessen arbeitest du mit Tags – darüber kannst du dann beispielsweise sehen, wer sich für welches Freebie angemeldet hat, wer deine Käufer sind oder wer an bestimmten Themen interessiert ist.

Das hat zwei Vorteile: Zum einen musst du für deine Abonnenten nicht doppelt zahlen, falls sich jemand ein zweites Mal (z.B. für ein anderes Freebie) anmelden sollte. Und zum anderen – und das ist super wertvoll – kannst du deine Abonnenten total genau targetieren, also immer genau die Leute ansprechen, für die deine Inhalte gerade interessant sind! Du kannst beliebig viele Tags anlegen.

Die Segmente wiederum sind Gruppen von Kontakten, die sich aus verschiedenen Faktoren zusammensetzen können. Du kannst hier beispielsweise verschiedene Tags miteinander kombinieren (eBook Interessenten, die aber noch nicht gekauft haben) oder auch nach dem Anmeldedatum und Tags gehen (eBook Interessenten, die sich vor dem 01.03. angemeldet haben).

Du hast hier wirklich viele Möglichkeiten – letztendlich sind Segmente also quasi kleine „Untergruppen“ deiner gesamten E-Mail-Liste.

Forms und Landing Pages

Kommen wir als nächstes zu den Formularen, denn irgendwie müssen die Abonnenten sich ja anmelden können, damit du ihnen überhaupt Tags zuweisen kannst. Diese Anmeldeformulare kannst du auch direkt in ConvertKit erstellen und dann auf deiner Webseite einbinden.

Du kannst drei verschiedene Varianten von Formularen erstellen: 

  • Inline: Formulare, die du in den Text einbindest
  • Modal: Pop-ups
  • Slide in: Formulare, die quasi in den Bildschirm reinsliden
 Wenn du dich für eine Variante entschieden hast, hast du im nächsten Schritt 6 Templates zur Auswahl, wie das Formular genau aussehen soll. Das Template kannst du auch später noch ändern, falls du doch lieber ein anderes nutzen möchtest. Alle Elemente kannst du im Editor komplett flexibel anpassen! Generell ist der Editor – wie alles bei ConvertKit – ganz simpel aufgebaut.

Neben einzelnen Formularen, die du dann auf deiner Webseite einbindest, kannst du auch ganze Landing Pages erstellen. Diese werden von ConvertKit gehostet, das bedeutet, du kannst den Link zur Landing Page bspw. an deine Social Media Follower weitergeben und so schon anfangen, deine E-Mail-Liste aufzubauen, auch wenn du noch gar keine Webseite hast!

Für die Landing Pages bietet ConvertKit insgesamt 18 Templates an, die in verschiedene Kategorien eingeteilt sind. Das Ganze ist auch recht basic gehalten – es sind eben Seiten, die ausschließlich dafür gedacht sind, neue Newsletter-Abonnenten zu generieren!

Einige Templates zielen aber bspw. auch auf die Anmeldung für ein Webinar ab, hier kannst du dir einfach das aussuchen, was am besten für dich passt.

Ein Punkt noch, der bei den Formularen und Landing Pages einfach super praktisch ist: Es gibt eine direkte Integration vom Stockfoto-Anbieter Unsplash! Falls du also noch Fotos für deine Landing Page benötigst, dann findest du hier bestimmt etwas passendes.

Ansonsten ist bei den Formularen natürlich das Double Opt-in gegeben!

Broadcasts

Als Broadcasts bezeichnet ConvertKit die klassischen Newsletter, also die E-Mails, die du einmalig manuell verschickst. Auch hier zeigt sich wieder die Einfachheit von ConvertKit – du hast nämlich bei den Broadcasts so gut wie gar keine Designmöglichkeiten, hier läuft alles komplett textbasiert.

Laut ConvertKit hat das zwei Vorteile: Zum einen wirken Newsletter eben nicht so wie Newsletter, sondern eher wie persönliche E-Mails, und zum anderen ist so die Wahrscheinlichkeit deutlich geringer, als Spam erkannt zu werden. Persönlich bevorzuge ich auch Newsletter, die textbasiert und ohne viel Design sind – wenn dir das aber wichtig ist, wird es bei ConvertKit schwierig.

Der Broadcast Editor wird allerdings gerade überarbeitet! Der neue Editor kann zumindest schon getestet werden. Eventuell gibt es dann ein paar mehr Gestaltungsmöglichkeiten. Sobald der neue Editor wirklich eingeführt wurde, werde ich hier natürlich genauer darauf eingehen.

Bei den Broadcasts kommen ansonsten auch wieder deine Tags und Segmente zum Einsatz. Du kannst die Empfänger jedes Newsletters nämlich super genau einstellen! So kannst du einzelne Segmente oder Tags als Empfänger festlegen, gleichzeitig aber auch einzelne Gruppen vom Empfang ausschließen. 

Sequences

Sequences sind letztendlich nichts anderes als E-Mail-Serien, die automatisiert verschickt werden. Die Erstellung solcher Sequenzen ist fast schon lächerlich einfach, du kannst mit nur einem Klick weitere E-Mails hinzufügen. Der Editor ist genauso aufgebaut wie bei den Broadcasts.

Du hast außerdem sowohl für jede einzelne E-Mail als auch für die Sequenz insgesamt verschiedene Einstellungsmöglichkeiten. So kannst du z.B. (auch wieder über Tags oder Segmente) Empfänger ausschließen. Das könnte bspw. Sinn machen, wenn du mit einer Sequenz dein eBook verkaufen möchtest. Du kannst dann alle, die das Tag „eBook Käufer“ haben, ausschließen, sodass niemand weitere Werbung erhält, der das Produkt schon gekauft hat.

Außerdem kannst du auch die Tage einstellen, an denen die E-Mails aus der Sequenz verschickt werden sollen. Wenn du zum Beispiel immer sonntags deinen regulären Newsletter per Broadcast verschickst, kannst du den Sonntag aus der Sequenz rausnehmen. So kannst du sicherstellen, dass niemand zwei E-Mails pro Tag von dir erhält.

Die Sequenzen an sich sind also wirklich einfach zu erstellen. Interessant wird es bei der Strategie, mit der du die Sequenzen verwendest! Du kannst sie nämlich in die Automations einbauen. Und das wird dann so richtig spannend.

Automations

Kommen wir als nächstes zum wohl wichtigsten Feature von ConvertKit: Den Automations! Es gibt hier zwei Varianten: Visual Automations und Automation Rules.

Die Visual Automations sind letztendlich Workflows, mithilfe derer du super umfangreiche Funnels abbilden kannst. Deiner Fantasie sind hier echt keine Grenzen gesetzt, was du automatisieren möchtest! ConvertKit verfolgt mit den Visual Automation ein klares Ziel: Sie sollen dir ermöglichen, deinen Abonnenten immer genau die richtigen Inhalte zur richtigen Zeit zu schicken.

Eine Visual Automation besteht immer aus Ereignissen, Aktionen und Bedingungen. Einmal aufgesetzt, läuft alles komplett automatisiert!

Das wirklich coole ist, dass du alles, was du für die Automations brauchst, direkt im Editor erstellen kannst. Also auch Formulare und Sequenzen! Das erleichtert den Workflow extrem und ist einfach sehr gut gemacht. Ein weiterer Pluspunkt: ConvertKit bietet mittlerweile auch einige Templates für die Visual Automations an. Die Templates bestehen dann aber nicht nur aus der visuellen Darstellung an sich – es werden auch direkt alle Formulare, Sequenzen, Tags etc. angelegt! Diese musst du dann nur noch entsprechend anpassen.

Außerdem gibt es noch die Automation Rules. Diese sind quasi der Vorgänger der Visual Automations und letztendlich einfache „Wenn, dann“ Regeln. Du legst einen Trigger fest (z.B. „Anmeldung über Formular xy“) und eine Aktion, die darauf folgt (z.B. „Tag xy zuweisen“). Diese Rules sind also hervorragend für einfache Sachverhalte geeignet – es muss ja nicht immer gleich ein kompletter Funnel sein!

Was gibt es sonst noch zu wissen?

Das waren jetzt die einzelnen Bereiche von ConvertKit in der Übersicht! Jetzt möchte ich noch auf ein paar weitere Features von ConvertKit eingehen, die auch ganz wichtig sind.

Reportings und Statistiken: Legen wir los mit dem Punkt, der mich bei ConvertKit am meisten enttäuscht. Die Statistiken! Die sind nämlich wirklich sehr mau und lassen definitiv zu wünschen übrig. Natürlich kriegst du für jede E-Mail Öffnungs-, Klick- und Abmelderate, was mir aber zum Beispiel komplett fehlt ist die Zustellungsrate, was ja auch super wichtig ist. 

Integrationen: ConvertKit lässt sich mit ziemlich vielen weiteren Tools verknüpfen! Wie oben schon erwähnt gibt es beispielsweise eine direkte Integration von Unsplash, was ich super praktisch finde. Generell sind die Integrationen natürlich hauptsächlich mit anderen amerikanischen Tools wie Teachable. Eine Thrive Leads Verknüpfung gibt es auch, was mich natürlich besonders freut.

Das Gute ist aber, dass ConvertKit auch bei Zapier integriert ist – d.h., du kannst es darüber mit mehr als hunderten von anderen Tools verknüpfen. Zum Beispiel auch mit dem deutschen Zahlungsanbieter elopage!

Preise

Jetzt kennst du alle Features von ConvertKit – dann lass uns jetzt mal direkt über das sprechen, was du wahrscheinlich schon die ganze Zeit im Hinterkopf hast: Was kostet der Spaß?

Das Tolle bei ConvertKit: Es gibt keine unterschiedlichen Pakete, sodass dir im günstigsten Tarif die Hälfte der Funktionen fehlt. Nein, du hast immer sämtliche Funktionen mit drin – und zwar ohne jegliche Limits! Hier ist also bspw. auch nicht die Anzahl der E-Mails beschränkt, die du pro Monat versenden darfst.

Das einzige, was bei ConvertKit für unterschiedliche Preise sorgt, ist die Größe deiner E-Mail-Liste. Okay, und da gibt es dann doch noch eine kleine Besonderheit: Wenn du bereits über 5.000 Abonnenten hast, dann hast du die Möglichkeit, die Migration von deinem bisherigen Anbieter komplett von ConvertKit durchführen zu lassen. Das nimmt dir im Zweifel eine Menge Arbeit ab!

Egal, wie groß deine Liste ist: Du kannst ConvertKit in jedem Fall erstmal 14 Tage kostenlos testen!*

Hier die Preise von ConvertKit im Überblick:

Abonnenten Monatliche Zahlung Jährliche Zahlung
0 bis 1.000
29 Dollar
24 Dollar
1.000 bis 3.000
49 Dollar
41 Dollar
3.000 bis 5.000
79 Dollar
66 Dollar
5.000 bis 8.000
99 Dollar
83 Dollar
8.000 bis 10.000
119 Dollar
100 Dollar

Besonderheiten

Das waren jetzt alle Features und die Preise im Überblick – was aber macht ConvertKit jetzt besonders und vielleicht auch besser als andere Newsletter Tools? Was meiner Meinung nach am schnellsten auffällt, ist die wirklich simple Aufmachung. Die Funktionen sind sehr überschaubar, was die Anzahl angeht, dafür aber wirklich gut gemacht! Ich finde die Handhabung des ganzen Tools wirklich einfach und von Anfang an kannst du dich hier leicht zurechtfinden, ohne erstmal ein dickes Handbuch studieren zu müssen.

Ansonsten ist ConvertKit wirklich vor allem auf die Automatisierungen ausgelegt. Lass dich aber von den Möglichkeiten, hier riesige Funnels aufbauen zu können, nicht einschüchtern – auch kleinere Automatisierungen, die du mithilfe der „Wenn, dann“ Regeln abbildest, können dir schon wahnsinnig viel Arbeit abnehmen! Ich würde darauf nicht mehr verzichten wollen.

ConvertKit ist zwar nicht das einzige Newsletter Tool, das Kontakte mit Tags und Segmenten organisiert, aber ich möchte es hier trotzdem nochmal hervorheben, da es einfach viel praktischer als die Organisation mit Listen ist.

 

Support

Kommen wir jetzt zu einem Punkt, der für mich immer zu den wichtigsten zählt: Der Support! Falls doch mal etwas nicht funktioniert oder man eine Frage hat, ist zuverlässiger Support einfach unheimlich wichtig.

Bei ConvertKit hast du die Möglichkeit, das Team per Chat direkt im Tool selber oder aber per E-Mail anzuschreiben. Glücklicherweise musste ich das noch nicht allzu häufig in Anspruch nehmen – wenn, dann habe ich aber immer sehr schnell eine Antwort erhalten, die mir auch immer weitergeholfen hat!

Darüber hinaus gibt es auch noch eine sehr, sehr ausführliche Dokumentation mit vielen Artikeln, in dem eigentlich alles erklärt wird, was du über ConvertKit wissen musst. Hier werden wirklich alle offenen Fragen zur Funktionsweise von ConvertKit beantwortet.

Bedenken musst du, dass der Support und die Dokumentation komplett nur auf Englisch verfügbar ist.

Vor- und Nachteile

Das war ein langer Testbericht – hier habe ich für dich jetzt nochmal alle Vor- und Nachteile von ConvertKit auf einen Blick aufgelistet!

Vorteile Nachteile
total einfach in der Handhabung
Reportings/Statistiken sehr mager, hier wäre mehr definitiv hilfreich
keine Limits, keine verschiedenen Pakete preislich (nur Listengröße)
Serverstandort in den USA
Organisation der Liste mit Tags und Segmenten, nicht doppelt zahlen für Abonnenten
nur englisches Interface, keine anderen Sprachen möglich
Landing Pages — keine Webseite nötig
Einstiegspreis nicht gerade niedrig
immer mehr Templates — für Formulare, LPs, Automations (besonders hilfreich)
super gute Automations, wahnsinnig viele Möglichkeiten
total ausführlicher Hilfebereich

Für wen ist ConvertKit geeignet?

Kommen wir abschließend noch zu einer ganz wichtigen Frage: Für wen ist ConvertKit denn jetzt das Richtige? Grundsätzlich ist es natürlich sehr schwer, hier eine pauschale Aussage zu treffen – letztendlich ist das immer sehr individuell, welches Newsletter Tool das Beste für dich ist!

Prinzipiell ist ConvertKit aber dann hervorragend für dich geeignet, wenn du viel mit E-Mail-Serien und Automatisierungen arbeitest oder es in Zukunft tun möchtest. Denn genau dafür ist das Tool letztendlich gemacht! Und die Umsetzung ist wirklich simpel, da ConvertKit generell so simpel aufgebaut ist.

Außerdem kann ich dir ConvertKit dann wärmestens empfehlen, wenn du mit mehreren (also mindestens zwei) Freebies arbeitest und vielleicht auch schon mehrere Produkte anbietest. Dann nämlich ist die Organisation deiner Kontakte mit Tags und Segmenten anstatt mit Listen fast schon ein Muss!

Fazit: ConvertKit im Test

Während andere Tools häufig viele Bereiche in einem vereinen wollen, geht es bei ConvertKit nur um eins: E-Mail-Marketing! Im Fokus stehen dabei E-Mail-Serien und Automatisierungen. Mit den Visual Automations kannst du hier wirklich umfangreiche Funnels bauen. Dadurch, dass deine Kontakte mit Tags organisiert werden, kannst du deine E-Mails immer genau an die richtigen Leute schicken!

Der Einstiegspreis ist mit 29 Dollar im Monat nicht gerade niedrig, deswegen kann ich dir nur empfehlen, ConvertKit 14 Tage zu testen, um herauszufinden, ob du mit dem Tool gut klarkommst. Wenn du viele verschiedene Freebies und Produkte anbietest, kann ich es dir auf jeden Fall nur ans Herz legen! 

*Affiliate Link. Wenn du dich über diesen Link bei ConvertKit registrierst und mir eine E-Mail an hallo[at]leagiltjes.de schickst, schenke ich dir als kleines Dankeschön mein Vorlagenset mit 175 Betreffzeilen und 10 E-Mails für verschiedene Anlässe :)

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