Lea Giltjes

  • hallo@leagiltjes.de

E-Mail-Marketing für Content Creator

Blog, Newsletter & Co.: Der ultimative Guide für deinen Redaktionsplan

Blog, Newsletter & Co.: Der ultimative Guide für deinen Redaktionsplan

Am 15. September ging es los: Marokko. 6 Wochen. Einmal quer durch’s Land, Kultur kennenlernen, mit dem Mietwagen Richtung Sahara fahren, durch die Berge, Zeit am Meer verbringen (ja, Marokko hat das echt alles).

Und es war klar: Mindestens 3 der 6 Wochen werden Urlaub. Komplett abschalten. Keine Zeit am Laptop verbringen, und wenn, dann nur um Serien zu gucken (hallo Suits Serienfinale!).

So ein Urlaub will vorbereitet werden.

Also saß ich zuhause, warf einen Blick in meinen Redaktionsplan – und legte los. Blogartikel schreiben, Videos vorproduzieren, Newsletter einplanen.

Es war großartig. Mein Redaktionsplan hat mir genau gesagt, was wann veröffentlicht werden sollte und ich konnte alles einfach abarbeiten. Und dann entspannt meinen Roadtrip durch Marokko starten!

Okay, zugegeben: Damit mein Redaktionsplan mir all das sagen konnte, musste ich ihn natürlich vorher erstmal erstellen. Aber soll ich dir mal was sagen?

Es gibt kaum etwas, das ich in meinem Business lieber mache, als mich damit zu beschäftigen, wann welcher Content auf welchem Kanal veröffentlicht wird.

Weil ein Redaktionsplan einfach so unglaublich viele Vorteile hat und mir, einmal erstellt, unglaublich viel Headspace gibt. Weil ich weiß, dass einer der wichtigsten Bereiche in meinem Business – der Content – gesichert ist.

Und deswegen möchte ich dir in diesem Blogartikel mal alles, was ich zum Thema Redaktionsplan weiß, mitgeben. Damit es dir genauso geht und auch du entspannt nach Marokko (oder wohin auch immer) starten kannst.

Was genau ist ein Redaktionsplan?

Bevor wir richtig einsteigen, möchte ich jetzt noch kurz darauf eingehen, was genau ein Redaktionsplan überhaupt ist – nicht, dass wir da gerade von zwei völlig anderen Dingen sprechen, weil du etwas ganz anderes im Kopf hast.

Ein Redaktionsplan ist für mich eine Übersicht, die deinen Content der nächsten Monate enthält. Und zwar so konkret wie möglich, mit genauem Veröffentlichungsdatum!

Im Redaktionsplan solltest du immer alle Kanäle aufnehmen, auf denen du aktiv bist. Das können dann zum Beispiel dein Blog, dein Newsletter und deine Social Media-Kanäle sein!

Da für Social Media aber nochmal andere Gesetze gelten als für Blog, Podcast oder Newsletter, werde ich das hier im Artikel außen vor lassen. Bei mir geht es eher um „Long Form Content“!

Es hat einen einfachen Grund, dass du alle Kanäle in deinen Redaktionsplan aufnehmen solltest: Sie lassen sich oft einfach nicht 100% trennen und es macht meiner Meinung nach auch keinen Sinn, das zu versuchen.

Dein Newsletter zum Beispiel bezieht sich ja oft auch auf andere Kanäle, z.B. auf neue Blogartikel. Damit du alles optimal aufeinander abstimmen kannst, ist es nur logisch, dass du alles in eine Übersicht packst.

Ich zeig dir direkt mal im Überblick, wie mein Redaktionsplan für leagiltjes.de aussieht:

Redaktionsplan Google Tabelle

Das erstmal nur für dich als kleinen Einblick, ich gehe später noch genau darauf ein, wie du einen Redaktionsplan erstellen kannst und was genau du da alles reinpacken solltest!

Warum brauchst du überhaupt einen Redaktionsplan?

Ich sag’s, wie es ist: Ein Redaktionsplan bringt wirklich eine Menge Vorteile mit sich! Ich würde ohne wahrscheinlich völlig verrückt werden, gerade weil ich so viele verschiedene Kanäle im Überblick haben muss.

Bei meinem Bullet Journal Blog Punktkariert sind das der Blog, YouTube und der Newsletter (und hier kommt noch dazu, dass wir uns natürlich zu zweit abstimmen müssen), und dann habe ich die gleichen Kanäle nochmal für leagiltjes.de – ohne Redaktionsplan? Keine Chance.

Aber gehen wir die Vorteile doch einfach mal der Reihe nach durch.

Der Redaktionsplan nimmt den Stress raus

Wenn du dir vornimmst, immer mittwochs einen neuen Blogartikel zu veröffentlichen – wie oft hast du dann schon Dienstagabend vor dem Laptop gesessen und geschwitzt, weil da vor dir das digitale leere Blatt zu sehen war und dir so spontan einfach nichts eingefallen ist?

Genau den Stress soll der Redaktionsplan dir nehmen. Wenn du erstmal für einige Monate im Voraus geplant hast, wann was veröffentlicht werden soll, kannst du dann ganz entspannt einen Punkt nach dem anderen abarbeiten.

Bei mir sorgt das immer für viel mehr Headspace und Ruhe, wenn ich weiß, dass ich einen guten Plan habe. Dadurch werde ich wesentlich produktiver als ohne.

Du hast den Überblick über alle Kanäle und Themen

Du hast wahrscheinlich wahnsinnig viele Ideen für Themen, die du abdecken möchtest! Ich kenne es nur zu gut, dass man am Anfang dann einfach mal loslegt und immer gerade das Thema nimmt, auf das man am meisten Lust hat.

Irgendwann kommst du dann aber an den Punkt, an dem du schauen solltest: Habe ich alle meine Themen gleichmäßig abgedeckt? Oder liegt der Fokus zu sehr auf einem Bereich oder einer Kategorie, während alles andere ein bisschen abfällt?

Das kannst du mit einem Redaktionsplan ganz leicht verhindern! Hier hast du schließlich immer den perfekten Überblick und kannst bei der Planung gleich drauf achten, bei den Themen ausreichend zu variieren.

Du kannst die Themen sinnvoll aufeinander abstimmen

Dabei bleibt es aber nicht, denn im nächsten Schritt kannst du beim Redaktionsplan erstellen auch gleich darauf achten, die Themen wirklich sinnvoll aufeinander abzustimmen.

So kannst du im Newsletter bspw. drei Ausgaben einplanen, die aufeinander aufbauen und gleich eine kleine Serie draus machen. Ergänzend dazu kannst du zwei Blogartikel schreiben.

So wird deine Content-Strategie richtig präsent!

Du kannst deine Kanäle sinnvoll aufeinander abstimmen

Natürlich brauchst du nicht unbedingt für jeden einzelnen Kanal immer unterschiedliche Themen. Aber das gleiche Thema solltest du jeweils so aufbereiten, dass es für den Kanal passt. Und auch das kannst du mit deinem Redaktionsplan machen.

So kannst du mit einem Thema oder einem Keyword gleich die Inhalte für alle Kanäle finden und hast es gleich auch im Überblick, ob alles zusammenpasst.

Du kannst saisonale Themen rechtzeitig angehen

Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber die Zeit rast für mich einfach unglaublich – ein Fingerschnips und schon sind wieder ein paar Monate um und Weihnachten und das neue Jahr steht vor der Tür.

Welche saisonalen Anlässe für dein Business auch immer eine Rolle spielen (das kann Weihnachten sein oder Ostern als Feiertage, oder auch Herbst und Winter generell als wichtigste Jahreszeiten…) – du solltest deinen Content dafür rechtzeitig planen!

Nehmen wir als Beispiel nochmal Punktkariert: Dezember und Januar sind dort absolute Hochsaison. Es ist eben die Zeit, in der alle Leute ihre neuen Kalender anfangen und deswegen auf’s Bullet Journaling stoßen.

Wir fangen deswegen teilweise schon im August an, unsere Inhalte und Aktionen für diese Zeit zu planen!

Wenn du zum Beispiel Pinterest als Trafficquelle nutzt, sind saisonale Anlässe auch immens wichtig. Und noch wichtiger ist es, dass du hier rechtzeitig startest und nicht erst drei Tage vorher. All das kannst du mit einem Redaktionsplan angehen.

Bereite deine Launchphasen mit dem richtigen Content vor

Wenn du Anfang des Jahres oder Anfang des Quartals deine Launchphasen planst, z.B. für neue eBooks oder Onlinekurse, dann solltest du drumherum auf jeden Fall auch den richtigen Content dazu veröffentlichen.

So kannst du deine Leser schon mal auf das Thema deines Onlinekurses vorbereiten und Spannung aufbauen. Diese Phase solltest du auf jeden Fall in deinem Redaktionsplan berücksichtigen.

Markiere dafür deine Launchphasen und plane entsprechend drumherum. „Drumherum“ bedeutet auch, dass du z.B. nach einem Launch erstmal eine kleine Pause einplanen kannst (für dich selber, aber auch für deine Leser).

Entlastung für Urlaub & Co.

Wenn du Launchphasen planst, dann hast du hoffentlich auch Urlaub geplant :) In dieser Zeit solltest du deine Kanäle nicht einfach so vor sich hin existieren lassen, sondern hier auch Content einplanen.

Siehe mein kleines Beispiel am Anfang, als ich für 6 Wochen in Marokko war!

Blogartikel bei WordPress oder Videos bei YouTube lassen sich ja glücklicherweise problemlos terminieren. Und wenn du deinen Redaktionsplan lange genug im Voraus erstellst (wie lange, dazu kommen wir noch), kannst du deine Urlaubsphasen perfekt miteinplanen.

Wie erstelle ich überhaupt einen Redaktionsplan und was muss alles rein?

Nachdem du jetzt hoffentlich schon auf heißen Kohlen sitzt, um deinen Redaktionsplan zu erstellen, werden wir jetzt auch praktisch!

Wie gehst du das Thema am besten an?

Wie weiter oben schon angesprochen, habe ich in meinen Redaktionsplänen immer alle Kanäle abgebildet, um sie auch aufeinander abstimmen zu können. Wenn du aber nur einen Kanal hast, z.B. einen Blog, kannst und solltest du dafür natürlich auch einen Redaktionsplan haben.

Wir schauen uns jetzt also mal zwei verschiedene Varianten an!

Variante 1: Redaktionsplan für einen Kanal

Bleiben wir im Beispiel mal bei einem Blog. Hier finden sich in deinem Redaktionsplan also alle wichtigen Angaben für deine Blogartikel!

Folgende Punkte würde ich auf jeden Fall mit aufnehmen:

  • Datum der Veröffentlichung: Logisch, du musst dir ja erstmal überlegen, wann der Blogartikel online gehen soll.
  • Arbeitstitel: Die Titel für meine Blogartikel ändern sich häufig noch während des Schreibens, aber es hilft mir, wenn ich mir vor dem Schreiben erstmal einen Arbeitstitel überlege.
  • Keyword: Hier notierst du das Hauptkeyword, für das der Artikel in den Suchmaschinen ranken soll.
  • Kategorie: Um den Überblick zu behalten, ob die Kategorien einigermaßen ausgeglichen abgedeckt sind, schreibe ich immer noch die Kategorie dazu, in die der Artikel gehört.
  • Status: Hilfreich, wenn du an mehreren Artikeln gleichzeitig arbeitest – so siehst du direkt, wo du wie weit bist (offen – Entwurf – eingeplant – veröffentlicht).

Das wäre so das Minimum, was ich dir für deinen Redaktionsplan empfehlen würde. Du kannst natürlich auch noch weitere Infos hinzufügen, wenn das für dich hilfreich ist – achte aber darauf, es auch nicht zu sehr zu überladen.

Du sollst dich am Ende nicht in der Planung verlieren, sondern in die Umsetzung kommen :)

So sieht das in der Praxis aus:

Blog Redaktionsplan

Variante 2: Redaktionsplan für mehrere Kanäle

Kommen wir jetzt zu der Variante, die ich mittlerweile nutze, weil es mir sehr wichtig ist, alle Kanäle aufeinander abzustimmen.

Damit der Redaktionsplan nicht komplett überladen ist, gehe ich hier nicht so ins Detail wie bei der ersten Variante. Stattdessen ist mein Redaktionsplan quasi ein Kalender, und für jeden Kanal gibt es eine Spalte.

So sehe ich also das Veröffentlichungsdatum und den Arbeitstitel oder das Thema des Blogartikels oder Videos. Wenn ich etwas veröffentlicht oder eingeplant habe, mache ich die Schrift grün, damit ich direkt sehe, dass ich das bereits erledigt habe.

So sieht das in der Praxis aus:

Redaktionsplan Google Tabelle

So erstellst du deinen Redaktionsplan

So. Jetzt weißt du, was alles in den Redaktionsplan reingehört – aber was sind jetzt wirklich die ersten Schritte, wenn du starten willst? Dazu kommen wir jetzt.

Für mich gehören zu einem Redaktionsplan immer zwei Dinge: Der eigentliche Plan mit festen Daten etc. und eine Liste, in die ich meine Ideen eintrage.

Denn diese Ideen für neuen Content habe ich ständig, und es hilft ungemein, wenn du dafür einen festen Platz hast, wo du diese Ideen immer dann, wenn du sie gerade hast, einfach aufschreiben kannst.

Deswegen wäre das auch der erste Schritt, den ich dir vorschlage: Lege eine solche Ideenliste an! Für jeden Kanal gibt es eine, also z.B. einmal Blog und einmal YouTube. Und dann machst du erstmal eine kleine (oder große, je nachdem) Brainstorming Session und schreibst alles auf, was dir so durch den Kopf spukt!

Das muss überhaupt nicht sortiert sein, darum kümmerst du dich erst im zweiten Schritt.

Wenn du diese Liste nämlich hast, geht es dann daran, diese Ideen in Kategorien und/oder Formate einzusortieren und diese dann in deinen Redaktionsplan zu packen.

Folgende Fragen kannst du als Orientierung nutzen:

  • Welche Keywords sind besonders wichtig für dich?
  • Welche Themen sind gerade besonders nachgefragt?
  • An welchen Themen hast du selber gerade persönlich besonders viel Spaß?
  • Sind deine Kategorien gleichmäßig abgedeckt?
  • Hast du genug Abwechslung in deinem Plan, was z.B. auch Formate angeht?

Anhand dieser Fragen kannst du deine Ideen dann in einen konkreten Redaktionsplan sortieren.

Wie weit im Voraus sollte ich planen?

Wenn deine Ideenliste jetzt schon 7 Seiten lang ist – sollte dann all das auch direkt fest in den Redaktionsplan? Nein.

Ich würde dir empfehlen, nicht weiter als sechs Monate im Voraus zu planen konkret zu planen – noch besser finde ich drei Monate, also ein Quartal. In drei Monaten kann so viel passieren, dass du dir im Zweifel ganz viel Arbeit umsonst machst, wenn du weiter als das planst.

Wenn du dein Jahr aber schon im Voraus grob geplant hast und beispielsweise für deine Produktlaunches schon konkrete Daten hast, kannst du den vor- und nachbereitenden Content hierfür natürlich auch direkt mitplanen.

Mit diesen Tools kannst du deinen Redaktionsplan erstellen

Theoretisch kannst du deinen Redaktionsplan natürlich auch auf ein Blatt Papier schreiben, allerdings geht dir dann die Flexibilität etwas verloren, falls du mal zwei Themen tauschen willst.

Schauen wir uns daher mal ein paar digitale Tools an, mit denen du deinen Redaktionsplan erstellen kannst!

Trello

Trello ist ein sehr beliebtes Projektmanagement Tool, mit dem du auch wunderbar deinen Redaktionsplan erstellen kannst. Der Vorteil bei Trello: Du bist super flexibel, weil du die einzelnen Karten ganz easy hin und her schieben kannst!

Außerdem hast du einfach ganz viele Möglichkeiten, die einzelnen Karten aufzubauen. So kannst du dir für jede Kategorie ein Label in einer anderen Farbe einrichten.

Oder du kannst eine Checkliste hinterlegen, um die einzelnen Schritte bei der Erstellung eines jeden Blogartikels genau festzuhalten.

Tatsächlich könnte man über Trello und wie du es als Redaktionsplan nutzen kannst einen eigenen Artikel schreiben, weil die Möglichkeiten so umfangreich sind. Einen sehr hilfreichen findest du zum Beispiel hier bei Chimpify!

Ich persönlich bin mit Trello nie so richtig warm geworden. Meine Alternative:

Meistertask

Meistertask ist eigentlich genauso aufgebaut wie Trello, nur in schöner. Finde ich zumindest :D

Auch hier hast du einzelne Karten, die du wiederum mit Checklisten, Labels usw. erweitern kannst. Wie Trello ist Meistertask ebenfalls kostenlos nutzbar.

So kann dein Redaktionsplan in Meistertask zum Beispiel aussehen. Du kannst beliebig viele Spalten erstellen:

Redaktionsplan Meistertask

Excel/Google Tabellen

Kommen wir jetzt noch zu den „langweiligen“ Tools: Natürlich kannst du auch einfach eine Excel-Tabelle für deinen Redaktionsplan erstellen! So mache ich es tatsächlich auch und komme damit wunderbar zurecht.

Hier geht natürlich etwas die Flexibilität verloren, da du hier nicht einfach eine Karte von A nach B schieben kannst. Mich hat das aber noch nie gestört, und ich finde es auch überhaupt nicht schlimm (eher im Gegenteil), dass meine Google Tabellen etwas langweilig aussehen.

Ich habe hier einfach die beste Übersicht und nutze daher schon seit einigen Jahren eine einfache Google Tabelle als Redaktionsplan.

Im Endeffekt kann ich dir was das Tool angeht nur eins empfehlen: Probier alles aus! Alle Tools sind kostenlos, du kannst dir also schnell einen Account anlegen und einfach mal schauen, was für dich am besten funktioniert.

Geht es nicht auch ohne Redaktionsplan?

Du kannst es schon auch ohne Redaktionsplan versuchen. Aber dann ist es halt kacke :D

Nee, im Ernst: Spätestens dann, wenn du mehr als einen Kanal bespielst und vielleicht noch verschiedene Formate nutzt, wird es einfach schnell unübersichtlich! Ohne Redaktionsplan erschwerst du dir deine Arbeit dann nur unnötig.

Denn ein Redaktionsplan sollte niemals dazu führen, dass du dich in etwas reingezwängt und unter Druck gesetzt fühlst. Stattdessen soll der Plan einen Rahmen schaffen, der den Druck rausnimmt!

Wichtig: Das, was im Redaktionsplan steht, ist niemals in Stein gemeißelt. Wenn dir spontan ein anderes wichtiges Thema dazwischenkommt, dann nimm das und passe deinen Plan einfach entsprechend an!

Mir persönlich gibt es viel Headspace, wenn ich weiß, dass ich einen guten Plan habe, den ich nur noch abarbeiten muss. Deswegen setze ich mich auch regelmäßig hin, plane neuen Content ein und überarbeite das, was ich bereits im Plan stehen habe.

Meine Aufgabe für dich:

Nimm dir in der kommenden Woche mal ein bis zwei Stunden und setz dich an deinen Redaktionsplan. Erstelle die Ideenliste und plane deine ersten Blogartikel oder Videos.

Geh die ersten Schritte und schau, was passiert und wie gut das funktioniert! :) Wenn du noch Fragen zum Thema Redaktionsplanung hast, dann schreib sie gerne in die Kommentare.

Nutzt du schon einen Redaktionsplan? Dann schreib gerne, wie das für dich funktioniert. Ich bin gespannt auf deine Erfahrungen!

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. ich habe nun heute endlich einen Redaktionsplan erstellt. Mal schauen, ob ich mich damit besser organisieren kann. Manchmal denke ich, je mehr Listen ich habe, desto unübersichtlicher wird es.
    Trello nutze ich auch gerne!
    Danke für wieder einmal wirklich wertvollen Inhalt.
    Liebe Grüße
    Claudia

    1. Ich bin gespannt, wie es mit Redaktionsplan für dich funktioniert. Halt mich gerne auf dem Laufenden! Ich weiß auch genau, was du mit den vielen Listen meinst – da muss man mit der Zeit durch viel Ausprobieren einfach herausfinden, welche davon einen wirklich weiterbringen :)

Schreibe einen Kommentar

Menü schließen